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Ein Topf. Jeder seine Zahl.

Dasselbe Essen, für jeden am Tisch ein anderer Anteil — passend zu Gewicht und Ziel. Dazu Gerichte für den ganzen Zeitraum und ein Einkaufszettel für den ganz normalen Supermarkt.

Verteil deinen ersten Topf

Ein Stück App direkt hier auf der Seite. Ohne Konto, ohne Download.

MARKUS49
JULIA27
LEON24

Das Rezept sagt 40 g Eiweiß. Aber für wen?

Gesunde Rezepte gibt es im Netz ohne Ende. Keins verrät dir, wie viel du dir auftun sollst.

Cheflex schon. Die App teilt den Topf für jeden am Tisch nach seinem Bedarf auf, plant einen Zeitraum — eine Woche oder nur ein paar Tage — und schreibt die Einkaufsliste für den ganz normalen Supermarkt.

Hähnchen mit Reis für drei
HähnchenReisvom Topf
Markusbaut auf42 %54 %49 %
Juliadefiniert34 %22 %27 %
Leonwächst24 %24 %24 %

Das Hähnchen wird nach Eiweiß verteilt, der Reis nach den Kalorien, die übrig bleiben. Deshalb bekommt Julia ein größeres Stück Hähnchen, als es ihrem Anteil am Topf entspräche — und weniger Reis.

Beispielhaushalt. Die Zahlen hat das Modell der App berechnet.

  • Kein Rezept von TikTok oder Insta weiß, ob es zu dir passt.

    Tausend Likes, ein schönes Foto, 40 g Eiweiß pro Portion. Nur: für wessen Portion? Und wie voll dein Teller sein soll, verrät dir kein schönes Foto.

  • Anderes Ziel, anderer Anteil.

    Einer definiert, einer baut Muskeln auf, einer will genug Energie fürs Training — jeder braucht vom selben Gericht ein anderes Stück. Cheflex kennt Gewicht und Ziel von jedem am Tisch und teilt ihm seinen Anteil zu.

  • Du kochst nicht zweimal.

    Ein Topf für den ganzen Haushalt, kein Extra-Essen für den, der gerade ein anderes Ziel hat. Jeder tut sich seinen Teil auf — die App zeigt ihn als Anteil am Topf, nicht als Gramm zum Abwiegen.

  • Nur Abendessen? Klar.

    Du musst nicht deinen ganzen Tag umkrempeln, damit es sich lohnt. Du willst nur das Abendessen planen und den Rest selbst regeln? Plan so viel, wie du willst. Du entscheidest.

  • Nichts, was du erst mühsam suchen musst.

    Kein Superfood aus dem Netz, keine teuren Nahrungsergänzungsmittel. Zutaten aus dem ganz normalen Supermarkt.

  • Kohlenhydrate — ja oder nein?

    Ja. Es geht nur um das Wie-viel — und das sagt dir nicht das Internet, sondern dein Körper und das, was du heute vorhast. Die App zeigt, wie viel. Kochen und essen — das liegt bei dir.

Was die App kann

Kein Bock auf Zahlen? Schalt sie ab. Der Teller bleibt.

Zahlen sind ein Angebot, keine Pflicht. Auch ohne sie stellt dir die App den ganzen Zeitraum aus Gerichten aus aller Welt zusammen und schreibt den Einkaufszettel — sie zeigt nur keine Kalorien und keine Gramm.

Verteil deinen ersten Topf

Das ist kein Video, das ist ein Stück der App. Tipp ein, für wen du kochst und was jeder vom Essen braucht, und die App zeigt dir sofort, wie viel von einem gemeinsamen Gericht wem zusteht.

Gratis im Web und auf dem Handy.

Die App stellt dir Gerichte für deinen Zeitraum zusammen, teilt jedes Gericht passend auf und schreibt die Einkaufsliste. Mit 100 Rezepten nutzt du sie kostenlos, hier im Web und auch, wenn du sie aufs Handy lädst.

Wer die ganze Küche will, schaltet in der App einmalig für 9,99 € inkl. MwSt. alle 1.814 Rezepte, größere Haushalte und Themen für den Zeitraum frei — ohne Abo und ohne Werbung.

Laden imApp StoreJetzt beiGoogle Play

Die Version für iPhone und iPad ist in Arbeit. Der Link kommt hierher, sobald die Prüfung durch ist.

  • 1.814 Rezepte
  • 130 Küchen der Welt
  • Ohne Konto laden und loskochen
  • Offline kocht auch ohne Empfang

Die Demo läuft nur in deinem Browser, speichert nichts und verschickt nichts — lädst du die Seite neu, beginnt sie von vorn. Die Zahlen sind eine Orientierung, kein medizinischer Rat.

Warum es die App gibt

Diese App hat keine Firma geschrieben. Sie ist zu Hause entstanden, aus einem Essensplan, den wir jede Woche benutzt haben.

  1. Zehn Jahre, ein Spielplan

    Enduro, Fitnessstudio, im Winter Snowboard — und zu Hause zehn Jahre lang dieselbe Handvoll Gerichte. Die Theorie kannten wir, zu sehen war davon wenig.

  2. Halbe-halbe? Klar abseits.

    Wir haben jede Portion halbe-halbe geteilt, obwohl zwischen uns fünfzehn Zentimeter und zwanzig Kilo liegen. Die Apps wollten Werbung oder ein teures Monatsabo.

  3. Heimspiel

    Also haben wir uns selbst eine geschrieben: Kalorien und Eiweiß nachgelesen, mit Trainern und Ernährungsberatern durchgesprochen und die App Gerichte nach unserem Geschmack und unseren Zahlen auslosen lassen.

Wir verbringen jetzt Zeit miteinander in der Küche. Und entdecken dort die Welt.

Als es bei uns lief, durfte die App raus. Keine Werbebanner — gedeckte Kosten und vielleicht ein Kaffee reichen uns. Rezepte, die wir unterwegs sammeln, legen wir laufend nach.

— Martin

Gratis-App