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Was Cheflex kann

In der Rezeptsammlung stehen 1.814 Rezepte aus 241 Zutaten und 130 Küchen der Welt. Das macht Cheflex daraus.

Haushalt

  1. 1

    Zwei Handys, ein Haushalt

    Den Essensplan stellt ein Handy zusammen, der Kapitän; die anderen koppeln sich als Mitspieler dazu — dafür reicht ein QR-Code. Ein Mitspieler sieht, was gekocht wird, hakt den Einkauf ab und gibt Gerichten seinen eigenen Daumen: Was einer abhakt, kauft der andere nicht doppelt. Die Handys schicken sich die Daten so verschlüsselt, dass der Server sie nicht lesen kann. Kostenlos, auch ohne Vollversion. Vorerst für Android — die Version für iPhone und iPad ist in Arbeit.

  2. 2

    Ein Gericht, das Ziel von jedem einzeln

    Gekocht wird gemeinsam, aber jeder hat sein eigenes Ziel — der eine baut auf, der andere baut Fett ab. Die App schöpft jedem eine Portion, die so gut wie möglich zu seinen eigenen Zahlen passt.

  3. 3

    Allergien und Ernährungsformen als Zutatenfilter

    Vierzehn Allergene, Laktoseintoleranz extra, dazu vegetarisch und vegan. Ein Rezept mit einer Zutat, die du nicht essen darfst, kommt gar nicht erst in den Plan — und bei einem Teil der Rezepte tauscht die App die Zutat einfach aus, statt das ganze Rezept zu streichen. Gewürze und Würzmittel prüft der Filter nicht; bei einer schweren Allergie lies deshalb immer die Zutatenliste auf der Packung.

Essen

  1. 4

    Kalorien aus den Zutaten, nicht über den Daumen

    Energie und Eiweiß werden aus der Zusammensetzung jeder Zutat gerechnet und daraus, wie viel davon auf wessen Teller kommt. Nicht aus einer Schätzung unter dem Rezept.

  2. 5

    Du kochst nicht ständig dasselbe

    Ein Gericht kommt so gut wie nie gleich im nächsten Zeitraum wieder. Nach dem Essen gibst du Daumen hoch oder runter: Was geschmeckt hat, darf früher wiederkommen, was nicht, wird ausgeschaltet und nicht mehr vorgeschlagen, bis du es wieder einschaltest.

  3. 6

    Fitness-Essen aus aller Welt

    130 Küchen aus dreizehn Regionen — Mittelmeer, Asien, Indien, Lateinamerika, Balkan, Skandinavien, die Britischen Inseln und mehr. Alles aus Zutaten, die du im normalen Supermarkt bekommst; nichts muss im Spezialladen gesucht werden. Fitness-Essen muss nicht fünfmal die Woche Hähnchen mit Reis heißen.

  4. 7

    Am Herd, auf Papier, auf dem Tablet

    Der Modus Am Herd zeigt nur die Zubereitung in großer Schrift. Den Plan und die Einkaufsliste kannst du ausdrucken. Und ein Tablet in der Küche verbindet sich als Spiegel — es sieht den ganzen Haushalt und hakt den Einkauf ab.

Einkauf

  1. 8

    Die Einkaufsliste wird gerechnet, nicht getippt

    Die Liste ist die Summe der Zutaten aus den Rezepten, die du für den Zeitraum eingeplant hast — da kann nichts fehlen oder doppelt drinstehen. Bei jedem Posten sagst du, wie viel du davon zu Hause hast, und die App zieht es von der Einkaufsmenge ab: den halben Beutel Reis im Schrank kaufst du nicht noch einmal. Was sonst zur Neige geht, schreibst du selbst dazu; eigene Posten bleiben stehen, auch wenn du den Zeitraum neu zusammenstellst.

  2. 9

    Gut essen mit kleinem Budget

    Schalt den Sparmodus ein, und die App plant nur mit den günstigsten Gerichten aus der Rezeptsammlung — Lachs, Steak und Garnelen kommen nicht vor, dafür öfter Eier, Hülsenfrüchte, Hähnchen und Gemüse der Saison. Kalorien und Eiweiß stimmen weiterhin, die Gerichte wiederholen sich nur etwas häufiger. Preise zeigt die App nicht: Sie weiß, was teuer ist, aber nicht, was es in deinem Laden kostet.

  3. 10

    Sie sagt es dir am Vorabend

    Bei 100 Rezepten muss schon am Vortag etwas vorbereitet werden — Hülsenfrüchte einweichen, etwas auftauen lassen, Fleisch einlegen. Die App sagt am Abend davor Bescheid: auf dem Tagesbildschirm steht, was für morgen vorzubereiten ist, und so ein Tag hat in der Tagesleiste einen Punkt. Das Kochen dauert dann zehn Minuten — nur eben nicht heute.

Datenschutz

  1. 11

    Die Daten bleiben auf dem Handy

    Kein Konto, keine Anmeldung. Was du eingibst, bleibt auf dem Handy, und die App hat weder Werbe- noch fremde Analysebibliotheken. Raus geht nur eine anonyme Zählung, welche Funktionen genutzt werden — und auch die nur, wenn du sie selbst einschaltest. Koppelst du Handys mit Mitspielern, gehen die Daten zwischen ihnen so verschlüsselt, dass nicht einmal ich sie lesen kann.

  2. 12

    Kocht auch ohne Empfang

    Rezepte und Berechnungen stecken im Handy. Im Laden ohne Empfang und auf der Berghütte ohne WLAN funktioniert die App genauso. Internet braucht sie nur für den Kauf der Vollversion, für die anonyme Statistik, wenn du sie einschaltest, und für die Verbindung zu den Mitspielern.

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